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11. September 2018

Neuer Flyer “Ihr Kochbuch für den Gewinn von keratinisiertem Gewebe - Geistlich Mucograft® bei offener Heilung” erhältlich!

Der neue Flyer “Ihr Kochbuch für den Gewinn von keratinisiertem Gewebe” bietet einen umfassenden Einblick in die Verwendung von Geistlich Mucograft® in Situationen mit offener Heilung.

Eine ausreichende Breite von keratinisiertem Gewebe ist vorteilhaft für Weichgewebegesundheit und Stabilität. Ein Mangel an diesem Gewebe kann andererseits verbunden sein mit Weichgewebeentzündung, Attachmentverlust1 und Gingivarezessionen.2,3

Der neue Flyer bietet einen detaillierten Einblick, wie Geistlich Mucograft® wirkt und für einen erfolgreichen Gewinn von keratinisierte Breite eingesetzt werden sollte.

  • Welche Rolle spielt das Band von keratinisiertem Gewebe?
  • Warum ist die Signalfunktion wichtig bei der Entwicklung von keratinisiertem Gewebe?
  • Wie unterstützt die kompakte und poröse Struktur von Geistlich Mucograft® die Wundheilung?

Können Sie mehr von einem Experten mehr lernen?

Sie wissen – besser als jeder andere -, wie Sie Ihren Patienten glücklich machen. Geistlich Mucograft® und die Meinung eines Experten tragen dazu bei. Dieses Mal demonstriert Dr. Christian Schmitt, Deutschland, seinen Behandlungsansatz und fasst die wichtigsten Faktoren für den Erfolg zusammen. Er zeigt, wie man Geistlich Mucograft® in einer Situation mit offener Heilung verwendet, um keratinisiertes Gewebe zu gewinnen, und bestätigt die erfüllte Funktion sowie die ästhetisch ansprechenden Ergebnisse mit einer 5-Jahres-Nachkontrolle.

Ergänzend zum Flyer erklärt ein leicht verständlicher animierter Film jede Aktion auf zellulärer Ebene und setzt die klinischen Ergebnisse in den Kontext.

Referenzen

  1. Chung DM, et al.: J Periodontol 2006; 77(8): 1410-20.
  2. Warrer K, et al.: Clin Oral Impl Res 1995; 6(3):131-8.
  3. Hanisch O, et al.: Int J Oral Maxillofac Implants 1999; 14(3):329-36.
  4. Block MS, Kent JN: J Oral Maxillofac Surg 1990; 48(11):1153-60.
  5. Brägger U, et al.: Clin Oral Impl Res 1997; 8(5):412-21. 

Bilder finden sich unter diesem Link.