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Kombination mit gesteuerter Knochenregeneration

Dr. Joao Batista Césear Neto
Sorocaba, Brazil
Dr. Luiz Antonio Ruy
Sorocaba, Brazil

  

Klinische Herausforderung

Ein schwieriger Fall einer oralen Rehabilitation mit einer besonderen Herausforderung in den Regionen 15 und 16. Der Patient hatte einige Jahre zuvor einen Autounfall gehabt und war in diesem Bereich verletzt worden. Dies führte zu einer anatomischen Veränderung des Sinus mit teilweisem Verlust der bukkalen Sinuswand und Narbengewebe in einem Teil des Sinus.

  

Klinisches Ergebnis auf einen Blick

Ziele

  • Anspruchsvoll aufgrund der durch den früheren Autounfall verursachten anatomischen Abweichungen.
  • Sinusboden-Elevation mit lateralem Fensteransatz in Kombination mit einer gesteuerten Knochenregeneration.
  • Implantatinsertion 10 Monate nach Knochenaugmentation.

Schlussfolgerung

  • Zweizeitige Therapie mit Sinusboden-Elevation.
  • Eine Sinusboden-Elevation in Kombination mit einer gesteuerten Knochenregeneration unter Verwendung von Geistlich Bio‑Oss® undGeistlich Bio‑Gide® führt zu einem stabilen Knochenvolumen für die Implantatinsertion.

Ziel / Ansatz

Während der Aufklappung wurde das Narbengewebe freigelegt und zum Teil entfernt. Nach diesem Schritt wurde eine Geistlich Bio‑Gide® Membran eingebracht, um das im oberen Teil der Sinushöhle vorhandene fibrotische Gewebe zu isolieren. Dann wurde die Schneidersche Membran in der mittleren Region des Sinus angehoben. Die Sinushöhle wurde mit Geistlich Bio‑Oss® gefüllt, das auch zur Regeneration des Kieferkammdefekts verwendet wurde. Geistlich Bio‑Gide® wurde bukkal mit Knochennägeln stabilisiert und unter den palatinalen Lappen gestopft.

Schlussfolgerung

Dieser Ansatz ermöglichte die Regeneration sowohl des Sinus als auch des Knochendefekts in einem Eingriff.