Geistlich Bio-Oss® Collagen

Geistlich Bio-Oss® Collagen besteht aus 90% Geistlich Bio-Oss® Granulat und 10% porcinem Kollagen. Die 90% Geistlich Bio-Oss® Partikel statten Geistlich Bio-Oss® Collagen mit allen Vorteilen des führenden Biomaterials in der regenerativen Zahnheilkunde aus1.

Die zusätzlichen 10% porcines Kollagen machen es formbar und einfach zu handhaben. Sein regeneratives Potenzial unterscheidet Geistlich Bio-Oss® Collagen klar von einem reinen Kollagenschwamm.

Geistlich Bio-Oss® Collagen wird in den verschiedensten Indikationen verwendet, darunter Ridge Preservation, kleinere Knochenaugmentationen und parodontale Regeneration. Das Kollagen wird innerhalb weniger Wochen resorbiert und ersetzt nicht die Barrierefunktion einer Membran.

“Geistlich Bio-Oss® Collagen ist einfacher zu formen als Geistlich Bio-Oss® Granulat und schneller zu applizieren.”
Prof. Mariano Sanz, Madrid, Spanien


Darum ist Geistlich Bio-Oss® Collagen “The Master’s Choice”:

  • Zugefügtes Kollagen in Geistlich Bio-Oss® Collagen verbessert die Handhabung und Anpassung an die Morphologie des Defekts2-3.
  • Geistlich Bio-Oss® Partikel dienen als Gerüst für neuen Knochen und gewährleisten eine vorhersagbare Knochenregeneration4,5.
  • Mit Geistlich Bio-Oss® Collagen augmentiertes Gewebe bleibt aufgrund der geringen Resorptionsrate des Materials langfristig volumenstabil6,7.
  • Geistlich Bio-Oss® Collagen verbessert klinisches Attachment und Taschentiefe in der Parodontalchirurgie signifikant8.
  • Geistlich Bio-Oss® Collagen ermöglicht die Regeneration des Zahnhalteapparats in intraossären Defekten9.

 

Handhabungseigenschaften werden durch die Zugabe von 10% Kollagen verbessert. Ein Block aus Geistlich Bio-Oss® Collagen lässt sich leicht modellieren und haftet gut an der Defektstelle.

Referenzen:

  1. iData Research Inc., US Dental Bone Graft Substitutes and other Biomaterials Market, 2015; iData Research Inc., European Dental Bone Graft Substitutes and other Biomaterials Market, 2015.  
  2. Trevisiol L, et al.: J Craniofac Surg 2012, 23(5): 1343-48.
  3. Rohner D, et al.: Int J Oral Maxillofac Surg 2013; 42(5): 585-91.
  4. Cardaropoli D, et al.: Int J Periodontics Restorative Dent 2012, 32(4): 421-30.
  5. Jung RE, et al.: J Clin Periodontol 2013, Jan; 40(1): 90-98.
  6. Araujo MG, et al.: Clin Oral Implants Res 2010; 21(1): 55-64.
  7. Mordenfeld AT, et al.: Clin Implant Dent Relat Res 2012, Oct 15 (Epub ahead of print).
  8. Sculean A, et al.: J Clin Periodontol 2005: 32: 720-24.
  9. Nevins ML, et al.: Int J Periodontics Restorative Dent 2003; 23: 9-17.

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Verena Vermeulen
Scientific Communication Manager