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12. März 2013

IDS 2013: Extraktionsalveolen, der neue Geistlich Bio-Oss Pen® und spektakuläre 3D Filme

An der International Dental Show (IDS) in Köln vom 12. bis 16. März 2013 stellte Geistlich Biomaterials auf über 160 m2 den zahlreichen Besuchern die Neuigkeiten rund um die Geistlich Produkte vor. Der diesjährige Auftritt von Geistlich Biomaterials stand im Zeichen der Behandlung von Extraktionsalveolen mit dem Geistlich Combi-Kit Collagen. Für grosses Interesse sorgten der Geistlich Bio-Oss Pen® sowie spektakuläre 3D-Filme über Indikationen in der Regeneration von Hart- und Weichgewebe.

Geistlich Biomaterials konzentrierte sich an der diesjährigen IDS auf einem über 160 m2 grossen Stand vor allem auf die Behandlung von Extraktionsalveolen mit dem Geistlich Combi-Kit Collagen. Daneben hatten die Regenerationsexperten aus der Schweiz bzw. Deutschland zwei Neuheiten im Gepäck. Geistlich Biomaterials zeigte den Geistlich Bio-Oss Pen®, der seit 2012 auf dem deutschen Markt erhältlich ist. Ein weiterer Magnet waren spektakuläre 3D-Filme. Dank entsprechenden 3D Brillen sahen die Standbesucher u.a. Behandlungen von intraossären Defekten sowie Rezessionsdeckungen zum Greifen nah.
 

Geistlich Combi-Kit Collagen für Extraktionsalveolen und kleine Augmentationen
Zur Behandlung von Extraktionsalveolen empfiehlt Geistlich Biomaterials das Geistlich Combi-Kit Collagen, d.h die bewährte Kombination von 100mg Geistlich Bio-Oss® Collagen und 16x22mm Geistlich Bio-Gide®. Es eignet sich speziell für kleinere Augmentationen und für den Erhalt der Kammkontur (Ridge Preservation). Sowohl bei defekter bukkaler Knochenwand oder bei peri-implantäre Defekte hat sich die Verwendung von Geistlich Bio-Oss® Collagen mit Geistlich Bio-Gide® bewährt.
 

Neu: Geistlich Bio-Oss Pen® und OP-Filme in 3D
Zum 1. Mal an der IDS zeigte Geistlich Biomaterials den Geistlich Bio-Oss Pen®, den praktischen Applikator, der präzises Einbringen des Geistlich Bio-Oss® Granulats in die Operationsstelle ermöglicht. Der Pen erleichtert insbesondere den Zugang zu Defekten in schwer erreichbaren Seitenzahnregionen. Ebenfalls neu waren die spektakulären 3D Filme, die am Geistlich Stand liefen. Verschiedene Indikationen von Eingriffen zur Regeneration von Hart- und Weichgewebe brachten den zahlreichen Interessenten die Behandlungsmethoden schier zum Greifen nah.